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Klimabewegung · Diese Tradition mit einer anderen vergleichen

Greenpeace moves on to appeal after North Dakota court fails to rectify error-filled trial in Energy Transfer SLAPP lawsuit

ohne Namen · Greenpeace International · 2026-11-02 · Amsterdam · Quelle

Gerechtigkeit · Hauptbotschaft Wahrhaftigkeit · tragend

Das Justizsystem in North Dakota wurde durch Energy Transfer missbraucht, um Umweltaktivisten durch ein fehlerhaftes und unfares Verfahren zu bestrafen, was durch eine konsequente Berufung korrigiert werden muss.

Wir fordern weiterhin Rechenschaft für eine der größten Justizirrtümer in der Geschichte von North Dakota. Da das Bezirksgericht sich weigert, die während des Prozesses begangenen Unrechtshandlungen wiedergutzumachen, werden wir die vielen falsch entschiedenen und ungeklärten Fehler in diesem Fall beim Obersten Gerichtshof von North Dakota anfechten.

Greenpeace International und die US-amerikanischen Greenpeace-Organisationen bereiten die Berufung gegen ein Urteil in Höhe von 345 Millionen US-Dollar vor, das im Rahmen einer SLAPP-Klage von Energy Transfer gefällt wurde. Das Bezirksgericht von North Dakota hatte zuvor einen Antrag auf eine neue Verhandlung abgelehnt, was Greenpeace als Versagen der Justiz wertet. Der Text wirft dem Prozess in Morton County schwerwiegende Fehler vor, darunter eine voreingenommene Jury und fehlerhafte Urteilsformulierungen. Sieben der neun Geschworenen sollen Verbindungen zur fossilen Brennstoffindustrie oder negative Vorurteile gegenüber den Beklagten gehabt haben. Greenpeace argumentiert, dass die Jury 100 % der Schäden den Aktivisten zuschob, obwohl das Recht eine Aufteilung unter allen Beteiligten vorsieht. Die Organisation sieht in den Klagen einen Versuch, die Standing-Rock-Bewegung und Umweltaktivisten einzuschüchtern. Ziel der Berufung beim Obersten Gerichtshof von North Dakota ist es, die verfassungsmäßigen Rechte auf freie Meinungsäußerung zu schützen und das Rechtssystem gegen Missbrauch durch 'Big Oil' zu verteidigen.

Weltbild

was das heißt
Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
Ausbeutung, Unterdrückung, ungleiche Verhältnisse; Bedrängnis der eigenen Gemeinschaft von außen
Wo sitzt das Übel?
in Wirtschaft, Politik, gesellschaftlichen Strukturen
Was hilft dagegen?
praktisches Handeln am Nächsten, Werke; gerechte gesellschaftliche oder politische Verhältnisse
Was ist der Mensch nach diesem Text?
selbstbestimmt, Urheber seines Handelns
Wohin geht die Geschichte?
es wird schlechter, eine Ordnung geht zu Ende
Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
auf Argument, Logik, Wissenschaft
Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
auch Tieren, Pflanzen, der ganzen Schöpfung
Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
auf andere, die Gesellschaft, andere Gruppen

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nach Ähnlichkeit der Auswertung, ein Text je Tradition

Wozu der Text aufruft

Gemessen

Grundhaltung
1 von -2 bis 2
Eindringlichkeit
3 von 3
Reichweite
4 von 5
Konkretheit
3 von 3
Abgrenzung
3 von 3, benannt: Big Oil, Energy Transfer, fossile Brennstoffindustrie
Zeitbezug
früher 1, jetzt 3, künftig 2

Ausgewertet mit qwen/qwen3.8-27b, Fassung v3. Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.

Wortlaut auf Deutsch
Amsterdam – Greenpeace International und die Greenpeace-Organisationen in den USA bereiten die Einreichung ihrer Berufungen gegen das absurde Urteil über 345 Millionen US-Dollar in der missbräuchlichen SLAPP-Klage von Energy Transfer vor, nachdem das Bezirksgericht von North Dakota heute einen Antrag auf eine neue Verhandlung abgelehnt hat. Von der voreingenommenen Jury bis zur fehlerhaften Urteilsform war der Prozess im Morton County von schwerwiegenden Fehlern geprägt. Die Beklagten von Greenpeace werden diesen Fall beim Obersten Gerichtshof von North Dakota anfechten. Kristin Casper, General Counsel von Greenpeace International, erklärte: „Wir fordern weiterhin Rechenschaft für eine der größten Justizirrtümer in der Geschichte von North Dakota. Da das Bezirksgericht sich weigert, die während des Prozesses begangenen Unrechtshandlungen wiedergutzumachen, werden wir die vielen falsch entschiedenen und ungeklärten Fehler in diesem Fall beim Obersten Gerichtshof von North Dakota anfechten. Wir werden niemals aufhören, dafür zu kämpfen, dass die Rechte und Freiheiten, die in der US-Verfassung versprochen werden, geschützt werden.“ „Es steht außer Frage, dass den Beklagten von Greenpeace ein faires Verfahren verwehrt wurde. Wir werden nicht ruhen, bis Gerechtigkeit geahndet ist und Big Oil das Rechtssystem in North Dakota oder anderswo nicht mehr nutzen und missbrauchen kann.“ Die aufeinanderfolgenden SLAPP-Klagen von Energy Transfer sind Versuche, die indigene Führung der Standing-Rock-Bewegung zu tilgen, die Solidarität mit dem andauernden Widerstand gegen die Dakota-Access-Pipeline zu bestrafen und Umweltaktivisten einzuschüchtern, sich gegen Big-Oil-Konzerne zu äußern. Marco Simons, General Counsel von Greenpeace Inc. und Greenpeace Fund, erklärte: „Sich gegen Schaden zu äußern, ist kein Unrecht – aber uns nach den weit dokumentierten Unregelmäßigkeiten in jenem Gerichtssaal eine neue Verhandlung zu verweigern, die zu einer Schadensersatzforderung ohne Beweiskraft führte, ist es absolut. Das Recht steht auf unserer Seite. Wir werden weiterhin Menschen und den Planeten durch das Berufungsverfahren schützen und diese ungerechte und unbegründete Schadensersatzforderung bei jeder Gelegenheit herausfordern. Solange die Gerichte das Recht anwenden, werden wir siegen.“ Die Fälle wurden von zahlreichen Beobachtern weltweit verfolgt und von Rechtsexperten wegen Inkonsistenzen, Mängeln und unfairen Verfahren untersucht. Unter den zahlreichen schwerwiegenden Mängeln, die im Prozess vor dem Bezirksgericht von North Dakota dokumentiert wurden: Die Beklagten von Greenpeace konnten in Morton County kein faires und unparteiisches Verfahren erhalten, dessen Bewohner während der historischen Standing-Rock-Proteste direkte, störende Auswirkungen erlebten. Sieben der neun Geschworenen, die den Fall entschieden, hatten klare Verbindungen zur fossilen Brennstoffindustrie, direkte Erfahrungen mit den Standing-Rock-Protesten und/oder vorbestehende negative Ansichten über die Beklagten von Greenpeace. Trotz der Tatsache, dass Tausende von Einzelpersonen und Hunderte von Organisationen an Aktionen in Standing Rock beteiligt waren und sich gegen DAPL aussprachen – und norddakotisches Recht eindeutig vorsieht, dass Schäden unter allen aufgeteilt werden, die zu behaupteten Schäden beitragen – wiesen die Jury und das Gericht 100 % der geltend gemachten Schäden den Beklagten von Greenpeace zu. Das Urteil der Jury widersprach dem Gewicht der Beweise in jedem einzelnen Punkt. Das Juryurteil wurde durch die Zulassung unzulässiger, vorurteilserweckender Informationen durch das Gericht beeinträchtigt. Die Jury wurde unzulässig daran gehindert, relevante, zulässige Beweise zu hören, die für die Beklagten von Greenpeace günstig waren. Die Jury erhielt fehlerhafte und unvollständige Anweisungen sowie eine fehlerhafte Urteilsform. ENDE Kontakte: Greenpeace International Press Desk, +31 (0)20 718 2470 (24 Stunden erreichbar), pressdesk.int@greenpeace.org Tritt der Greenpeace SLAPP Trial WhatsApp-Gruppe für unsere neuesten Updates bei
Wortlaut im Original
Amsterdam — Greenpeace International and Greenpeace organisations in the US are preparing to file their appeals of the absurd US$345 million judgment in Energy Transfer’s abusive SLAPP lawsuit after the North Dakota District Court denied a motion for a new trial today. From the biased jury through the flawed verdict form, the trial in Morton County was marred by major errors. The Greenpeace defendants will appeal this case to the North Dakota Supreme Court. Greenpeace International General Counsel Kristin Casper said: “We continue to demand accountability for one of the largest miscarriages of justice in North Dakota’s history. Since the District Court refuses to right the wrongs committed at trial, we will next appeal the many wrongly decided and unresolved errors in the case to the North Dakota Supreme Court. We will never stop trying to ensure the rights and freedoms promised under the US constitution are protected.” “There remains no question the Greenpeace defendants were denied a fair trial. We will not rest until justice is served and Big Oil can no longer use and abuse the legal system in North Dakota or anywhere else.” Energy Transfer’s back-to-back SLAPP lawsuits are attempts to erase Indigenous leadership of the Standing Rock movement, punish solidarity with the ongoing resistance to the Dakota Access Pipeline, and intimidate environmental activists from speaking out against Big Oil companies. Marco Simons, Greenpeace Inc. and Greenpeace Fund General Counsel, said: “Speaking out against harm is not an injustice — but denying us a new trial after the widely documented improprieties in that courtroom produced a damages award with no evidentiary basis, absolutely is. The law is on our side. We will continue protecting people and the planet through the appeals process, and we will challenge this unjust and unfounded damages award at every opportunity. So long as the courts apply the law, we will prevail.” The cases have been monitored by numerous observers worldwide, and received scrutiny by legal experts for inconsistencies, flaws, and unfair proceedings. Among the numerous egregious flaws documented in the North Dakota District Court trial: The Greenpeace defendants could not receive a fair and impartial trial in Morton County, whose residents experienced direct, disruptive impacts during the historic Standing Rock protests. Seven out of nine jurors that decided the case had clear ties to the fossil fuel industry, direct experiences with the Standing Rock protests, and/or preexisting negative views of the Greenpeace defendants. Despite the fact that thousands of individuals and hundreds of organisations were involved in actions at Standing Rock and speaking out against DAPL – and North Dakota law clearly requires damages to be split among everyone who contributes to alleged harms – the jury and the court assigned 100% of the claimed damages to the Greenpeace defendants. The jury’s verdict was contrary to the weight of the evidence on each and every count. The jury verdict was tainted by the court’s admission of inadmissible, prejudicial information. The jury was improperly prevented from hearing relevant, admissible evidence that was favourable to the Greenpeace defendants. The jury was provided erroneous and incomplete instructions and a flawed verdict form. ENDS Contacts: Greenpeace International Press Desk, +31 (0)20 718 2470 (available 24 hours), pressdesk.int@greenpeace.org Join the Greenpeace SLAPP Trial WhatsApp Group for our latest updates