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Verehrungsvoller Guru - Tägliche Inspiration

Sukadev Bretz · Yoga Vidya – Tägliche Inspirationen · 2026-11-02 · Horn-Bad Meinberg · Source

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Om Namah Shivaya. Sri Guru Sharanam Namo Namah. Sharanam, ich nehme Zuflucht. Zuflucht bei dem spirituellen Lehrer beim Guru. Namo Namah, ich veräre ihn wieder und wieder. Der Guru ist Sri Sri. Sri heißt veräerungswürdig. Er heißt auch an Ausdruck von Anerkennung. In Indien kann man jeden mit Sri anreden. Und Sri Sri, der dann doppelt. Es gibt sogar manche, die heißen Sri Sri Sri. Indien ist viel bakti. Hingabe, Veräerung. Und was ist Guru? Guru der Lehrer. Es gibt viele verschiedene Formen von Lehrer. Die tief im Inneren ist die innere Stimme. Die tief im Inneren ist der innere Lehrer. Die Intuition. Atma Guru. Der Lehrer des selbst als Lehrer. Die ganze Welt ist unser Guru. Jagat Guru. Jagat, die ganze Welt. Wollen wir uns bewusst machen? Die ganze Welt ist unser Lehrer. Wenn irgendwas schief geht, ist nicht nur weil ein böses Schicksal uns irgendwie nerven will, sondern weil wir davon lernen können. Was auch immer passiert, es steckt eine Lernlektion drin. Wir lernen in jedem Fall. Wir können es aber bewusst anerkennen. Und wir können so besonders bewusst lernen. Der Guru ist aber auch ein Lehrer, der selbst die Verwirklichung erreicht hat. Satguru, derneger, der die höchste Verwirklichung erreicht hat. Und es gibt Menschen, die das erreicht haben, wonach wir streben. Es wäre schlimm, wenn es die nicht gäbe. Dann würden wir an eine Schimäre hinterher rennen. Viele Menschen rennen ja Schimären hinterher. Sie denken, Millionär zu werden, würde sie glücklich machen. Aber es gibt keinen, der dadurch, dass er Millionär geworden ist, glücklich geworden ist. Manche, die dann Millionär geworden sind, wollen dann Billionär oder Milliardär werden. Es ist auch keiner, der dadurch, dass er Milliardär geworden ist, glücklich geworden. Aber es gibt viele. Ja gut, vielleicht gibt es nicht so viele, aber mehr als Milliardäre, die die Selbstverwirklichung erreicht haben. Vielleicht so viele wie Millionäre, wer weiß. Weil ich nicht informiert bin, was die genauen Zahlen der Selbstverwirklichen momentan ist. Vor allem die Mehrheit tritt nie in Erscheinung. Sie erreichen das selbst und wirken im Kleinen. Und strahlen etwas aus, aber sie sind nicht so bekannt. Aber es ist bekannt. Daran kann man sie erkennen, die großen Verwirklichen, die großen Sattgroß, die haben die höchste Wahrheit erfahren und die sind glücklich. Von denen gibt es Biografie in manchen kann man sehen. Da kann man sehen, ja, das ist etwas, was es gibt. Es gibt niemanden, der dadurch, dass er Milliardär geworden ist, glücklich geworden ist. Es gibt auch niemanden, der dadurch, dass er Bundeskanzler geworden ist, glücklich geworden ist. Auch niemand, der dadurch, dass er Präsident der Vereinigten Staaten geworden ist, glücklich geworden ist. Obama sieht heute erheblich weniger glücklich aus als vor ein paar Jahren. Was nicht heißt, dass es nicht Menschen braucht, die sich für solche Beämter bewerben. Und auch, dass es Idealisten gibt, die vielleicht dabei pragmatisch sind. Nichtsdestotrat glücklich wird man dadurch nicht. Wir werden aber glücklich, indem wir das höchste Selbstverwirklichen. Und so können wir uns diese großen Meister anschauen und Meisterinnen. Und wir können danach streben. So können wir immer wieder nach innen hoschen. Was sagt mir die innere Stimme? Wir können immer nach draußen hoschen. Also nicht draußen, das ist gerade sehr kalt. Aber wir können schauen, was außerhalb unserer Aufgabe ist. Wir können, was auch immer von außen kommt, als unsere Aufgabe nehmen. Wir können daran lernen. Wir können von jedem einzelnen Menschen lernen, mit dem wir es zu tun haben. Manchmal können wir lernen, wie man es besser nicht macht. Auch eine wertvolle Lektion. Wir brauchen glücklicherweise nicht, jeden Fehler selbst zu machen. Wir können dankbar sein, jedem Menschen Fehler macht. Und wir können feststellen, dass ein Fehler war. Und dann können wir uns fest vornehmen. Ich hoffe, mir gelingt es, in einer ähnlichen Situation nicht den gleichen Fehler zu machen. Allerdings, oft tappen wir in die gleichen Fallen hinein. Manchmal reicht es nicht aus, die Lektion von anderen zu lernen. Gut, und dann können wir an die großen Meister schauen und uns von deren Leben inspirieren lassen. Und das ist noch mehr dorthin, das nicht nur ein großes Beispiel, nicht nur ein Ideal, nach dem wir streben, sondern die großen Meister strahlen auch Energie aus. Und wir können uns auf sie einstimmen und sie leeren uns. Sie leeren uns sogar weiter, selbst wenn sie nicht mehr im physischen Körper sind. Wenn wir uns von mich hier und an der Denke, uns von mich hier und an der Weche, dann wäre auch immer euer Meister es. Wenn wir uns darauf einstimmen, wenn wir uns öffnen für sie, wenn wir um Hilfe bitten, dann kann es plötzlich passieren, ist die Hilfe da, plötzlich wissen wir, was zu tun ist. Und manchmal wissen wir es einfach, die Aufgabe momentan in dieser ungewissen Situation weiter drin zu sein. Und aber Vertrauen, auch, eine Zeit lang in einer ungewissen Situation zu verharren, das ist auch eine wertvolle Aufgabe. Und diese bewusst anzunehmen, können wir auch dann, wenn wir uns an den Guru wenden. Manche haben auch direkt die Beziehung zu Gott selbst oder zur Gartin oder zum Kosmischen und sagen, Gott selbst ist mein Guru. Es gibt einen berühmten Fass, der sagt, ich waru Guru rat meti multibedabibagini. Letztlich ist der physische Guru einer Person, ist Gott selbst, ist die Welt und unser höhere Selbst alles das Gleiche. Und es spielt keine Rolle an wen wir uns wenden. Ist nur wichtig, dass wir uns an etwas wenden und dass wir wollen lernen wollen und so uns spürritual entwickeln. Habe ich einen Platz hat.