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Theravada · Diese Tradition mit einer anderen vergleichen

25690904pm--ตายสงบได้เพราะหมั่นฝึกใจ

watpasukato · Wat Pa Sukato – Dhamma-Vortraege von Luang Por Paisal Visalo · 2026-11-01 · Quelle

Geduld · Hauptbotschaft Wissen · tragend Demut

Die Fähigkeit, im Moment des Todes oder bei plötzlichen Krisen geistig ruhig und heilsam zu bleiben, ist kein Instinkt, sondern das Ergebnis langfristiger, diszipliniert geübter Achtsamkeit und Meditation.

Wo liegt der Tod? Im Training. Wenn man gut trainiert hat und ein Vorfall eintritt, kann er uns retten.

Der Text argumentiert, dass geistige Ruhe und ein friedvoller Tod nicht durch bloßes Wissen, sondern durch intensives, wiederholtes Training der Achtsamkeit und der Atmung erreicht werden. Der Sprecher nutzt das Beispiel des Ertrinkens, um zu zeigen, dass instinktive Reaktionen nur dann funktionieren, wenn sie durch Übung verinnerlicht wurden. Er warnt davor, dass untrainierte Menschen im Moment des Todes oder bei Schocks von Angst, Wut und Anhaftung an das Ich überwältigt werden. Als Beleg für die Wirksamkeit des Trainings werden die Geschichten eines Autofahrers, der im Todesmoment seinen Lehrer sah, und einer alten Dame, die im Schmerz ruhig starb, angeführt. Der Text betont, dass das Herz zum 'Helfer' statt zum 'Verstärker' des Leidens werden muss, was durch Dhamma-Praxis und Mantra-Rezitation gefördert wird. Die zentrale Botschaft ist, dass die Qualität des letzten Augenblicks des Bewusstseins das Ergebnis jahrelanger innerer Disziplin ist.

Weltbild

was das heißt
Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
Festhalten, Begehren, Nicht-loslassen-Können; Unwissenheit, Illusion, falsche Sicht der Wirklichkeit
Wo sitzt das Übel?
im Herzen, im Willen, in der Seele des Einzelnen
Was hilft dagegen?
Gebet, Gottesdienst, Meditation, wiederholte Übung; Einsicht, Lernen, Aufklärung, richtige Erkenntnis
Was ist der Mensch nach diesem Text?
in Täuschung oder Begehren verfangen, aber befreibar
Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
auf eigenes Erleben, Zeugnis, Begegnung; auf den Stifter oder Propheten der Tradition
Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
jedem Menschen, ohne Ansehen des Glaubens
Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
auf die eigene Gemeinschaft und sich selbst

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nach Ähnlichkeit der Auswertung, ein Text je Tradition

Wozu der Text aufruft

Gemessen

Grundhaltung
1 von -2 bis 2
Eindringlichkeit
2 von 3
Reichweite
1 von 5
Konkretheit
3 von 3
Abgrenzung
0 von 3
Zeitbezug
früher 1, jetzt 3, künftig 2

Ausgewertet mit qwen/qwen3.8-27b, Fassung v3. Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.

Wortlaut auf Deutsch
Wer Wasser trinkt, während er im Parlament sitzt, oder wenn das Parlament aus dem Fenster fällt, oder wenn das Parlament in die Wasserrinne fällt, kann sich selbst retten und das Wasser wieder ausspucken, auch wenn im Moment des Vorfalls keine Panik aufkommt. Es ist jedoch kein Hindernis, das Wasser wieder auszuspielen. Warum? Weil das Wasser, das in den Körper gelangt, nicht zu einem Organ wird. Die Arme, die Hände können sich selbst halten, und man kann das Wasser ausspucken. Es ist eine Erinnerung, die in unseren Organen verankert ist, in den Muskeln, die nicht auf Befehle warten. Wer Wasser nicht trinkt oder nicht geübt hat, weiß instinktiv, wie er sich retten soll, wie er sich selbst befreit. Er weiß, wie er sich richtig in die Position bringt, um das Wasser auszuspielen. Doch in der realen Situation, wenn man einem Beil gegenübersteht, kann man es nicht tun. Man weiß, dass man es nicht schafft, aber es gelingt nicht. Oder manche können sich überhaupt nichts vorstellen. Sie sind erschrocken. Aber selbst wenn man nicht erschrocken ist und weiß, dass man es nicht schafft, doch der Körper, die Arme, die Beine, die Hände können nicht dem folgen, was wir gelernt haben. Wo liegt der Tod? Im Training. Wenn man gut trainiert hat und ein Vorfall eintritt, kann er uns retten. Manche Menschen, wenn sie stolpern oder das Gleichgewicht verlieren, können sich noch in eine sichere Position bringen. Es ist keine Intuition, aber wenn sie wissen, was zu tun ist, nur weil sie wissen, dass bei einem Traum, den man bewahren muss, das Aufnehmen nicht ausreicht, muss man das Training üben, bis es zur Gewohnheit wird. Sobald man stolpert, oder erschrocken ist, kann man sich dennoch in eine korrekte, sichere Position bringen, nur weil man weiß, dass das Aufnehmen nicht ausreicht. Man muss das Training üben, bis der Körper es sich einprägt. Nicht nur der Körper, sondern auch der Geist muss trainiert werden, um sich zu erinnern. Wenn etwas geschieht, egal ob wir wissen, dass wir den Geist ruhig halten sollen, der Geist nicht wankt, nicht erschüttert wird. Aber wenn man nicht trainiert hat, kann es zu einem Verlust der Fassung kommen, weil Emotionen aufkommen: Angst, Furcht, Wut, Verzweiflung. Und dann beeinflusst es unsere Worte, unsere Taten. Wenn man weiß, was jemand gesagt hat, das uns trifft, dann kehrt man zur Atmung zurück. Man sollte sich nicht um die Worte dieser Person kümmern. Oder man weiß, dass man den Buddha-Dharma praktizieren muss, damit die Wut nicht dazu führt, dass man etwas tut, das später Schaden anrichtet. Aber in der realen Situation schafft man es nicht. Wenn man geschlagen wird, schlägt man zurück. Oder wenn man kritisiert wird, hat man Angst. Aber manche, eine Person, schafft es. Das liegt am Training, ob man Achtsamkeit trainiert, oder das Bewusstsein schult, oder den Geist zur Atmung zurückbringt, damit man in der Atmung verankert bleibt. Dann wird man nicht von den Worten anderer abgelenkt. Man weiß, was man tut. Aber es hilft vielleicht nicht, wenn man nicht trainiert hat. Dies ist eine Frage des Geistestrainings. Wenn man auf einen Schoß trifft, es könnte etwas sein, das einen ärgert, oder Wut aufkommt, oder Trauer aufkommt, dann hat man Achtsamkeit und erkennt es sofort, damit die Emotion nicht überflutet, nicht den Verstand vernebelt, oder dazu führt, dass man etwas sagt, das man bereut. Solche Reaktionen entstehen nicht aus Intuition, sondern aus Wissen. Man hat viel gehört und gesehen, aber wenn man nicht trainiert hat, kann es zu einem Verlust der Fassung gegenüber den aufkommenden Emotionen kommen. Wie gut man einen Vorfall übersteht, hängt vom Training ab, und das ist nicht wenig. Manchmal kann ein Vorfall sogar zum Tod führen. Wie bei einem Fahrer, der von einem Auto von hinten angefahren wird. Er spürte in einer Sekunde, was mit ihm geschehen würde. Aber bevor das Auto ihn heftig traf, geschahen drei Dinge mit ihm: Er sah ein helles Licht, er sah das Bild seines verehrten Lehrers, und dann begann sein Geist zu erlöschen, und er verlor das Bewusstsein. Natürlich ist er nicht gestorben. Wenn er gestorben wäre, wüssten wir nicht, was in seinem Geist in dieser Sekunde vor dem Zusammenstoß geschah. Aber wenn er stirbt, glauben wir, dass es gut für ihn ist, weil er keine Angst hatte, keine bösen Gedanken, keine Anhaftung an das Ich. Das Auftreten dieser drei Dinge im Geist dieses Mannes ist keine Intuition, sondern muss aus dem Training stammen. Jeder möchte eine solche Situation erleben. Wenn ein Auto auf einen zukommt, von hinten oder von vorne, oder ein Gebäude einstürzt, wissen wir, wie wir den Geist ruhig halten, nicht die Angst nutzen, um den Geist zu verwirren, oder den Geist in Panik versetzen. Wir denken an unsere Kinder zu Hause, an unsere Eltern, an unser Vermögen, an unsere Arbeit, an unsere Beine. Im letzten Augenblick des Geistes, in der Kammer der Signierung, beten wir, dass der Geist ruhig und heilsam sei. Aber wir hoffen nur. Wenn man nicht trainiert hat, dann, wenn ein echter Vorfall eintritt, wird man erschrocken sein, oder an die geliebten Menschen denken. Dieser Mann, der seinen Lehrer sah, geschah in diesem Moment, bevor er das Bewusstsein verlor, oder sein Geist begann zu erlöschen, weil er es oft getan hat, es geübt hat. Wenn ein Vorfall plötzlich eintritt, tut der Geist es von selbst. Wenn man in der Praxis und im Geist trainiert hat, kann man es üben. Wenn ein plötzlicher Vorfall eintritt, kann man es üben. Aber wenn wir gut und richtig trainieren, hilft es, den Geist ruhig und heilsam zu halten. Das Training ist sehr wichtig. Nur zu wissen, was man tun sollte, zum Beispiel: Vor dem Tod an den Buddha zu denken, an alles. Man weiß es zwar, aber Leah... das kam plötzlich, die Angst überflutete mich stark, ich konnte einfach nicht an den Buddha denken. Dann kam der Ärger, und... und dann kam ein plötzliches Gefühl von Glück, obwohl ich gar nicht wollte, dass es entsteht, aber es entstand. Das liegt daran, dass wir nicht trainiert haben. Wenn wir vor dem Tod die Rückkehr des Bewusstseins finden wollen, müssen wir üben. Manchmal übt man ein wenig, dann stirbt man, und die Mutter sagt: „Nicht üben, nicht üben.“ Beim ersten Mal wird man erschrocken, man denkt an die Kinder, die man nicht mehr sehen wird, und so weiter. Das heißt, wenn man an die Menschen denkt, die uns verletzt haben, uns betrogen haben, uns das Geld genommen haben, uns hintergangen haben, dann steigt der Ärger auf. Man weiß, dass Ärger schlecht ist, aber man ist trotzdem ärgerlich. Wenn es aber nur um das Üben geht, dann wissen wir, dass dies der Moment ist, in dem wir korrigieren müssen. Und wenn wir loslassen, wird das Herz leichter, es wird mehr Gutes, mehr Verdienst. Aber in Wirklichkeit reicht das nicht aus. Dieses Üben ist nur ein visueller Aspekt, ein Teil davon. Wenn es gut sein soll, sollten wir das Herz mit Achtsamkeit ausstatten, denn wenn die Gedanken klarer werden, können manche Dinge nicht kontrolliert werden. Aber wenn sie nicht entstehen, wenn sie entstanden sind, kann man sie nicht zurückhalten, zum Beispiel Angst, Schmerz, Leid, der Verlust eines geliebten Menschen, eines geliebten Wesens. Man weiß, dass es vergänglich ist, aber die Angst vor dem Verlust dieser Art von Liebe, dieser Teil kann den Verlust von Dingen, die man nicht liebt, nicht kontrollieren, zum Beispiel Schmerz, Schuldgefühle, die aus der Tiefe des Herzens entstehen, oder Angst, von der man nie gedacht hätte, dass sie existiert, aber tatsächlich hat das Bewusstsein sie bereits gesät. Und wenn sie dann aufsteigt, ist sie hier. Die Gleichmut kann uns helfen. Man tut nicht viel Gutes, aber im Moment des Todes steigt dieses Schuldgefühl auf, bevor man sich versammeln kann. Die Königin Mallika, die Mutter des Königs Pasenadi, war eine sehr gute Dhamma-Praktiziererin. Sie überredete den König Pasenadi, die Tötung von Tieren aufzugeben und sich dem Dhamma zu widmen, um den Königen zu dienen. Der König Pasenadi, dieser König, sagte: „Nimm dich in Acht, Leah, du wirst mit einem bösen Tod sterben!“ Als sie starb, dachte sie an die Schande, die sie gesehen hatte. Der König Pasenadi kam, um sie zu sehen, und sie log mit dem Gesicht und sagte: „Es ist nichts.“ Sie schlief ein, und als sie aufwachte, war es wunderbar, aber sie war noch nicht frei. Als sie starb, entstand ein Gefühl von Angst, und das Bewusstsein sah, dass es falsch war. Das böse Bewusstsein konnte die Schätze nicht loslassen, also legte es sie ab. Aber auch wenn es kein Schuldgefühl oder keinen Ärger gibt, wird das Bewusstsein Schmerz empfinden. Wenn der Körper schmerzt, wird das Herz zum Verstärker oder zum Helfer. Meistens ist das Herz der Verstärker. Wenn der Körper unzufrieden ist, leidet man, und der Schmerz wird dreifach, vierfach. Aber wenn wir üben, wird das Herz zum Helfer, und der Schmerz wird sehr klein, egal ob man noch auf Medikamente angewiesen ist. Es gibt viele Beispiele, die ich bereits erwähnt habe. Man sieht die Symptome, man sieht, dass sie noch lange bestehen können, aber die alte Dame sagte: „Der Arzt wird kommen, um zu untersuchen.“ Sie wusste genau, dass die Symptome schwerwiegend waren. Der Arzt versuchte zu untersuchen, aber die alte Dame sagte: „Sie müssen nicht untersuchen.“ Und nach etwa zwei Stunden ging die alte Dame zu den Kindern und sagte: „Seid ruhig, seid wie die Mönche.“ Warum wie die Mönche? Um Dhamma zu praktizieren. Und sie bat die Mönche, Mantras zu rezitieren. Es war eine tiefe Rezitation, die wir rezitieren, um den Buddha zu ehren, die aus dem Pali stammt oder aus dem Mantra stammt. Die alte Dame konnte sie auswendig, aber sie wollte, dass die Mönche sie für sie rezitieren. Als die Mönche fertig waren, praktizierten sie eine Weile Dhamma. Und die alte Dame sagte: „Ich habe hier drei Atemzüge gezählt. Beim dritten Atemzug bin ich aufgestanden.“ Die Mönche waren überrascht und fragten: „Warum sind Sie aufgestanden?“ Als sie sahen, dass sie weit weg war, dachten sie: „Ist sie heute wirklich gestorben?“ Die alte Dame ging mit viel Schmerz, aber sie sah aus wie im normalen Schlaf. Das liegt daran, dass ich trainiert habe, bis der Schmerz im ganzen Körper nicht mehr das Herz stören konnte. Aber der Schmerz im ganzen Körper war stark, bis schließlich der Atem aufhörte. Das Training hilft, ruhig zu bleiben, auch wenn wir den Tod vergessen. Dies ist nur eines davon. Jeden Morgen um fünf Uhr stehe ich auf und sehe, wie Mutter und Großmutter in der Küche sind, um Essen für die Mönche vorzubereiten. Jeden Morgen, ohne Ausnahme, seit vielen Jahren, bereiten sie Essen für die Mönche vor. Aber sie wollte nicht, dass Großmutter Mutter half, weil sie früh zur Arbeit gehen musste. Um fünf Uhr musste sie los, sonst käme sie zu spät. Eines Tages sah sie, dass Mutter in der Küche war, aber Großmutter nicht. Sie ging in Großmutters Zimmer und fragte: „Großmutter, bist du heute nicht zu Hause?“ Eine Stimme im Inneren sagte: „Oh, Mutter, heute ist kein Essen, sie wird Mantras rezitieren und Meditation praktizieren.“ Sie war nicht überrascht. Sie fragte ihr Inneres: „Willst du etwas?“ Ihr Inneres wollte nichts mehr. Und dann ging sie zur Arbeit. Am späten Vormittag kam ihr Inneres nicht zum Essen. Ihre Mutter, die das Kind ihres Inneren war, ging zu Großmutters Zimmer und klopfte. Es gab keine Antwort. Wenn man die Tür öffnet und hineingeht, sieht man die Großmutter oder die Mutter, die in Meditation sitzt, nur mit einem weißen Hemd bekleidet. Auf der anderen Seite gibt es auch Geräusche, Kerzen, die angezündet wurden. Was die Mutter betrifft, so antwortete sie nicht, also griff ich die Mutter. In diesem Moment fiel der Körper der Mutter, oder vielleicht sprach sie noch, und wir fielen zusammen mit dem Boden hin. Sie starb in der Sitzhaltung. Die Frage lautet: Wusste die Großmutter, dass dies ihr letzter Tag war? Handelt man in Form von Gier, indem man tief in die Welt eintaucht und Befehle erteilt, oder folgt man dem, was das Herz bewegt? Aber aus der Erfahrung, Zusammenstöße zu erleben, Dinge zu begegnen, die wir als übermäßig empfinden, oder Dinge, die wir als übermäßig empfinden, Dinge zu begegnen, die uns nicht gefallen, Dinge zu begegnen, die wir als falsch erkennen, und dennoch das Herz zur Ruhe bringen zu können – das Herz ist nicht unruhig, das Herz ist nicht unruhig – dies ist der Punkt, an dem wir erkennen, dass wir bereit sind, von der Ruhe abzuweichen. Wenn man etwas erlebt, das einen trifft, und der Geist ständig zerstreut ist, dies ist ein Zustand, in dem man nicht bereit ist. Das ist in Ordnung, übe weiter. Aber wisse, dass das, was sein sollte, uns helfen wird, bereit zu sein, und dass die Arbeit des Bewusstseins sehr wichtig ist. Man muss das Bewusstsein aufrechterhalten. Wenn man etwas erlebt, das richtig ist, wird es sich ausbreiten; wenn man etwas erlebt, das falsch ist, wird es zerstreut. Und das, was wir erleben, ist im Vergleich zu dem Moment, in dem wir sterben, geringfügig. Die ganze Unruhe, die ganze emotionale Erregung, die ganze emotionale Hitze, die verwirrt und stark genug ist, dass die Karma-Kraft kommen wird, wird viel größer sein als das, was wir in der gegenwärtigen Welt erleben. Vielleicht das Zweifache, das Dreifache, das Fünffache, das Zehnfache. In der gegenwärtigen Welt, in der wir noch etwas erleben, das uns trifft, und der Geist sich ausbreitet oder zerstreut, ist es nicht klar, ob wir in dem Moment, in dem unsere Lebenskraft erlischt, bereit sein werden, das Herz zur Ruhe zu bringen oder ob es sich in ein Hindernis verwandeln wird. Man darf nicht schätzen; man muss es üben und beobachten. Das Üben der Dharma-Praxis wird dazu beitragen, dass das, was neu entsteht, dem, was bereits da ist, entspricht, sodass der Herr der verschiedenen Zustände zur Ruhe kommen kann. Das Üben der Dharma-Praxis wird das Bild schützen.
Wortlaut im Original
ใครที่วายน้ำเป็นเวลามีคนพรักตกสภาล หรือว่าพรัสตกจากเลือก หรือว่าสภาลหักตกรงน้ำท่านชี ก็จะสามารถพยุ่งตัวแล้วก็วายน้ำกลับข้อฟังได้ แม้ว่าตอนที่เกิดเทศไม่มีใหม่ชะตกใจ แต่ว่ามันก็ไม่เป็นอุปฏศักท่าน วายน้ำกลับข้อฟัง เพราะอะไรนะเพราะว่าวายน้ำจนชิ้นต้นร่างกายไม่อยากจะเป็นอัวยวะ ชิ้นแขน ข้า สามารถจะพาตัวเองนี่ ของตัวอยู่บน้ำก็วายข้อฟังได้ มันเป็นความจำที่ผนึกอยู่ในอัวยวะของเรา อยู่ตามกรามเนื้อตั้งแต่หรือที่ไม่ต้องสั่ง คนที่วายน้ำไม่เป็ดหรือไม่ได้ พาอย่างการฝึกฟนมา แม่จะรู้ว่า ควรจะเอาตัวรอดอย่างไร จากพยุ่งตัวอย่างไร แม่จะรู้ข้างตอน สามารถจะเคียน ใส่กระดาบข้างตอบได้อย่างถูกต้อง แต่พอจริงเวลาน่าสือหน้าขวาน กับไม่สามารถทำได้ รู้ว่าควรทำไม่ไหวแต่ทำไม่ได้ หรือบางคนก็นึกไม่ออกเลย พระตกใจ แต่ถึงแม่ไม่ตกใจรู้ว่าคนทำไม่ไหวแต่ว่า ร่างกาย แขน ขา มือ มันไม่สามารถทำตามที่เราได้เรียนรู้มาได้ ความตายต่างอยู่ที่ไหน อยู่ที่การฝึกฟน ถ้าฝึกฟนมาดีเกิดเทศปกปับ ทุกเชิญ มันก็สามารถจะพาเราให้ปรอดไพ้ได้ คนแกะบางคนเวลาหกลม หรือวันเวลาเสียหลัก สามารถลมตัวที่ยังปรอดไพ้ ไม่ใช่เป็นความมันอิน แต่พอเขารู้ว่าควรทำอย่างไร เพียงแค่รู้ว่า เพราะเกิดเทการฝันที่ต้องเก็บควรง้องเขา เอากลรับไม่พอ มันต้องพายการฝึกฟน จนชมที่ชำนาน พอเซราปุ๊บ ไม่ก็ตกใจ แต่ว่าก็สามารถที่จะลมตัวที่ยังถูกหลัก ปรอดไพ้ได้ เพียงแค่รู้ว่า จะต้องเก็บควรง้องเขา เอากลรับไม่พอนะ มันต้องพายการฝึกฟน จนล่างกายนี่มันจำได้ ไม่ใช่ให้ล่างกายของเรา ต้นล่ะ จิตใจก็ฝึกให้จดจำได้นะ เมื่อละ มีอะไรมันกระทุก ไม่ว่าเราจะรู้ว่า ควรจะรักษาใจให้มันคง จิตไม่ว่านไหว้ใจไม่กระเพิ่ม แต่ถ้าไม่ฝึกมา มันก็พาธาเสียที่เพราะอาดรมเกิดขึ้น ตกใจ กลัว โกรธ โลก แล้วมันก็ไปคอมงำ หรือบ่งการคำพูดของเรา การกระทำของเรา รู้นะว่า ว่าใครว่าอะไรมาพูดตำนิตตีเที่ยเรา ก็ให้กลับมาอยู่รมหายใจ อย่าไปสนใจคำพูดของคนคนนั้น หรือจะรู้ว่าต้องบริการมพุทธโทร เพื่อว่าจะได้ไม่พอให้ความโกรธมันสังการให้ดา หรือทำอะไรที่มันกอโทษกายตัวในภายหลัง แต่พอถึงเวลาข้างจริง รายคนทำไม่ได้นะ พอถูกดาก็ดากลับ หรือพอถูกตำนิกกลัว แต่ว่าบางคนนี่ คนหนึ่งได้นะ อันนั้นเพิ่ง พ่อพลายการผึก ไม่จะผึกมีสติ หรือกวยฝึกทำความสึกตัว หรือว่าให้จิจนี่กลับมาอยู่กับรมหายใจ ให้มีสมาที่อยู่กับรมที่เข้าแล้วivenท์ จังจะไปต้นโจบ อยู่กับการคับคำพูดของคนส科หืนะ รู้ว่าคุณทำอะไรเนี่ย แต่อาจจะไม่ช่วยนะ ถ้าไม่ได้ฝึก อันนี้เป็นเรื่องการฝึกจิต จากการที่เจอสินกระทบ ไม่มีอาจจะเป็นสิ่ง ย้อด ย้อด ย้อด ย้อน พอใจกับเพื่อมขึ้นมา หรือเกิดตลงขึ้นมา ก็มีสติรู้ทัน ไม่พอให้อารมนั้น เผาล้น หรือแท้งใจ หรือบ่องการให้พูดดาวไป ความแบบนี้นี่มันไม่ใช่เกิดจากการ เกิดจากความรู้นะ แม่ใจได้ยินได้ฝังมามาก แต่ถ้าไม่ได้ฝึก ก็พาธาเสียที่ต่อ อารม ที่เกิดขึ้นไปในดูสิ่งแล้วไปนอก เผาล้เวลาเจอเหกับขัน จะผ่านเหกันได้ได้ มากเพียงใดอยู่ที่การฝึกไม่ใช่น้อยเลยนะ แม่บางครั้งเหกันมันอยากให้ทำให้ถึงกับชีวิตได้ อย่างผู้ชาวนึงขิจักกยาน จุจุก็มีรถพุงชนจากข้างหลัง เขารู้ตัวว่าจะเกิดอะไรขึ้นกับตัวเองเพียงแค่เสียวินาที แต่ว่า ก่อนที่รถช่นกระแท้เขาอย่างแรง มันมีเหตุการสามอย่างเกิดเกิดกับเขา เห็นแสงสว่างว่า เห็นภาพครูบาจานลงพ่อที่นับถือ แล้วใจก็เริ่มสุดหมดแล้วก็หมดสติไป แน่นอนเขาไม่ตาย เพราะถ้าเขาตายเนี่ย เราก็คงไม่รู้นะว่า ก็มีทางรู้ว่ากเกิดอะไรขึ้นกับจิตใจองเขาในช่วงเสียวินาที ก่อนที่จะถูกรถช่นน์ แต่เต้ две เดี๋ยวเขาตายเนี่ย วก็เชื่อคงไปดีนะ เพราะว่าเขาไม่มีครวามกลัวมัน ไม่มีความมาร้ายออ ววadi รุezer Una ไม่มีความถือติ่นตนก การที่เกิดประก whatnot3 อย่าง ในใจของผู้ชายของนั้นได้นี่ มันไม่ใช่ความมันอิ่นนะ มันต้องเกิดจากการฝึกฟน ใครๆ ก็อยากเจอเท่าการ์แบบนี้นะ ถ้าเกิดว่าจะมีรถมาพวกมชน ไม่ว่าข้างลังหรือข้างหน้า หรือว่าตึกธรรม คือบินตก เราก็รู้ว่านะว่าคู่อันรักษาใจ ให้เป็นปกติ อย่ายืมความตื่นตนก มาทำให้จ้าร่อเป็นกูสน หรือว่า ใจหัวล Hiçจัก洒นขน defending เรารักนึกถึงลูกที่บ้านนึกถึงพ่อแม่ นึกถึงสับสมบ stern ถึงงานการ ที่ย่างข้างขา ในช่องจิตสุดท้าย темперlos signing chamber ปราษณาให้ จิตสังงส์ เป็นกูสน แต่เราก็แต่แต่หวังนะ แต่ถ้าไม่ฝึกมานี่ ถึงเวลาเกิดเหตุการคือจริงๆ ก็ผมจะตื่นต้องตกใจพวะ หรืออะไรอัวรณ์ถึงคนที่รัก ผู้ชายของนี้ ที่เขาเห็นครูบาจานเกิดขึ้นในช่วงแบบ ก่อนที่จะหมดสติ หรือว่าจิตเริ่มสดหมด สัญญิทาไปเพราะเขาทำไปบ่อย ทำไปน่าจิน พอเกิดเทศปุพเป็บกระทันธรรมนี่ จิตมาทำงางวันเองเลย พออะไรพอผ่ายการฟึกมา ด้านการและจิตใจงานโลง ฟึกได้นะ ด้านการและก็ฟึกได้เวลาเกิด อุปติเฮิกระทันธรรม ก็ฝึกได้ แต่ถ้าเราฝึกดีฝึกถูกทางนะ มันก็ช่วยทำให้ใจสงวบเป็นกุศนได้ ยังการฝึกนี่สำคัญมากเลย เพียงแค่รู้ว่าควรทำอย่างไร เช่น ก่อนตายก็ให้นึกถึงพระรัสทุกสิ่ง รู้ทั้งรู้นะ แต่ladım Leah... เกิดเหกะทันหัน ให้ความตกจ่างมันท่วมโทนแรงทุกดึง นึกไม่ออกเลยนะ เดี๋ยวถึงพระเลอะ ต่องค่วcener... มันกับถูกค่อนกันในความโกร ethnic แล้วก็... แล้วก็เสียดขยัดก็เกิดเค้าสุขปุดขึ้นมา ทั้งที่ไม่อยากมีเกิด แต่มันก็เกิด อันนี้พออะไรเพราะว่าเราไม่ได้ฝึก ถ้าเราอยากจะพบความส่งกลับก่อนตายนี่ มันก็ต้องส้มนะ เดี๋ยวน้อยส้ม ส้มตาย แม่ว่าไม่มายส้ม ครั้งแรกนี้จะตื่นต้นก ตกใจใสัน นึกถึงลูก ที่จะไม่ได้พวกนิก อังทีทั้งตามก็หลายออกมา คือว่าที่พร้อนึกถึงคนที่เขา ทำร้ายเรา โกงเรา เอาเงินไป หักหลังเราก็ความโกรธขึ้นต้องดี รู้อยู่ว่า โกรธไม่ดี แต่ว่ามันก็โกรธ ครับแคม แต่ถ้ามันเป็นแค่การส้มนะ เราก็รู้แล้ววันนี้คือส่งที่เราต้อง ต้องแก้ไข และถ้าเราส้องไปไบ worth uncommon เจ็ดใจเลยจะนิน่ายมากขึ้น เป็นกุศน ได้มากขึ้น แต่จริงเราม feature ก็ไม่พอนะ ไอ้ส้มตนนี้ก็เป็นแค่ Visual is enough ส่วนหนึ่ง แต่ถ้าให้ดี เราก็ควรจะ พึกใจมีศติอยู่เส coment เพราะเวลา หนาใสขึ้น jigกว่ารีย mineral บางอย่างเราก็ค่าจการไม่ได้ แต่พอไม่เกิดขึ้นไป เกิดขึ้นมาแล้ว เอาไม่อยู่ เช่นความกลัวความเจ็บความปวด อาจจะลับมือกวามสุนเสียของรัก คนรักได้ เพราะรู้ว่าไม่เที่ยง แต่ความตามไม่ในหมายจำการสุนเสีย kind of love ท่อนนั้นไม่ในหมายจำการเจ้อการสิ่งที่ไม่รัก เช่นความปวดความรู้สึกผิด ติดข้างใจที่พฒิดขึ้นมาจากสุนลึกของใจ หรือความกลัวที่ไม่เคยคิดว่ามันมีอยู่ แต่ว่าที่แท้จิตมันสอนหน่อย แล้วพอเกิดเทคตันฮัมก็โพร้ขึ้นมาตรงนี้แล้วนะ ที่สธิติจะช่วยเราได้ คนมันคนทำดีไม่เยอะนะ แต่ว่าตอนจะตายนี่ ให้ความรู้สึกผิดนี่วันผุดขึ้นมาย ยังไม่ท่านตั้งตัว หน่างพระนางมอลิกกาเทบี เป็นแม้สีพาเจ้าปฏิปกอสน เป็นคนที่ดีมากไฟธรรม น้มนำชากชวนให้พระเจ้าปฏิปกอสน เลิกข้าสัตวูชายยันหันมาปฏิมปัดธรรมข้าวหาพวกมพระเจ้า พระเจตประเจ้าส่งที่ก็ส่งนี้ushaneก็ลักusement แล้วว่านางจูซันเอะ ตายด้วยโห์หหศ dou!, ตอนที่ตาย ประโกะว่า ไปนึกถึงเผ็ดการ่ืม ที่ดูน่ะอัปอาย พระเจ้าพระเจ้าส่งที่ก็ส่ง ปั intimationsมาเจอ หน้าก็โกหกว่า ไม่มีอะไร เพรgro ส่นตา ฟาตา ฟื้น mmm วิเศษส advancement ก็เชล้นน commercial เรากลอดตัว แต่ตอนโยตาเนี้ย พ้อร้องชึ้งภัยการก็เกิดจิตซ้าวมอง ว่า ว่าผิตฟิน มุгสาวว่าก็อาสิ เพราะว่าจิตจุตร้าย ยังได้ไม่ได้ข้ามรู้สึก treasures ลงกimmer ก็วางมันลง แต่ถึงแม่จะไม่มีความสึกผิด หรือความโกรธ แต่ว่าไอคอนจัตตาจะมีความปวด เวลากายปวดเนี่ย ตัวชิคไขที่ใจเน้าใจจะเป็นตัวซ้ำ หรือตัวช่วย ส่วนใหญ่ ใจเป็นตัวซ้ำ โวดกายไม่พอใจก็ทุกด้วย ความปวดก็เลยคุณ สอง คุณ สาม แต่ถ้าเราฝือก็ให้ใจเนี่ย เป็นตัวช่วยเนี่ย ความปวดมันจะกายไปเรื่องเล็กไปเลยนะ ไม่ว่าจะต้องพึ่งยาอยู่บ้าง ตัวอย่าง หลายตัวอย่าง ที่รอบไปแล้ว มอมาดูอาการ มอพวกมันยังอยู่ได้อีกนาน แต่แม่ชียยใหญ่นี่บอกคุณมอจะมาป่อดิชัน คือรู้ตัวดีแล้วว่าอาการนี้หนักมา มอพยายามปรอบนะ แต่ว่าคุณยิงใหญ่ แม่ชียบอกว่าคุณมอไม่ต้องปรอบิชัน แล้วหลายนั้นไม่กี่ว่านประมาณ 2 ทุม แม่ชียยนี่ก็ไปบอกเด็กให้เป็นเรียบ เป็นนิมวนพระมาก นิมวนพระมากเพื่ออะไรเพื่อมันส่วนทนาธรรม แล้วก็อรัฐนานนิมวนให้สวดมนด้วย เป็นบรสวดที่ลึกซึ่งตั้งนั้น อันธรรคณาสวดที่เราสวดเพื่อสวดมาสกรู ปฏิจากสมุบาสวด หรือว่า ทำมาจากปราณาสวดนี่ก็ แม่ชียยก็ ท่องได้แต่ว่าอยากให้นิมวนพระมาสวดให้ฟัง พระสวดจบก็ส่วนทนาธรรมสับพัก แล้วแม่ชียยบอกว่า ที่ฉันขอจิงสังขาไว้ที่นี่ ความลงกลาบ 3 ครั้ง ขอข้างที่ 3 นี่ ฟุกเลย พระแปกจริง ว่า ทำไมไม่ลุกขึ้นมา พอเห็นฟุกไปนากเลย อุตรท้ายมาวันนี้ นี่ตายจริงๆหรือเนี่ย แม่ชียยนี่ จากไปที่มีทุกขวรธรา กำเริ่มมาก แต่ว่าดูภัยนอนนี้ ปกติ นี่เพราะว่าฉันได้ฝึกมา จุกกระทั้ง ทุกขวรธราทั้งกายนี่ ไม่สามารถจะมารบกวนจิจใจได้ แต่ว่าอากาศทั้งกายมันก็นักจุกกระทั้ง สุดท้ายก็ต้องหมดลม การฝึกช่วยสามารยาวไปสงบได้ ถึงแม่ว่าเราจะลืมนี้ความตายไม่ผล นี่เพียงก็หนึ่งเราว่านี่ ทุกช้าวตีห้าตึกขึ้นมาเนี่ย จะเห็นแมกับจ่าย คลุกยุนในครัว เพื่อทำอาหารถ่าวไว้พระ ใสบาตถ่าวไว้พระ ทุกช้าวไม่เคยขาบ แมกันทั้งสงนกรารปีมายก็ ยังใสบาตถุกช้าว แต่เธอเน่ก็ไม่ค่อย่าในช่วยแม่หละยายเท่าหละ เพราะต้องออกไปทำงานแต่ชาวกุ้มเทพเนี่ย ตี 5 ก็ต้องออกแล้ว ไม่งั้นไปสาย วันนึงเห็นแม่อยู่ในครวก แต่ยายไม่อยู่ เธอก็ไปที่ห้องยายถามว่า ยายวันนี้ไม่ใช้บ้านหรือ ก็มีเสียงใจบอก โอ้โม่ว่า แม่ละ วันนี้ไม่ใสบาล จะสวดหมด นั่งสมาทิ เธอก็ไม่เอ็ดใจเลย ถามใจว่า ใจจะเอาอะไรไหม ใจก็ต้องไม่เอาอะไรแล้ว แล้วเธอก็ไปทำงาน ตอนสายใจไม่เอามากินข้าว แม่องคนเล่า ซึ่งเป็นลูกของใจเนี่ยก็แปกใจ ไปเลือก ยาย หน้าห่องไม่มีเสียงตอบ เปิดประตูเข้าไปก็เห็นยายหรือแม่งตัวเนี่ย นั่งสมาทิ นุ่งข้าว หมขาว ข้างน้านี้ก็มีร้องรอย จุดทุบเทียน เรื่องแม่ แม่ไม่ตอบก็เลย จับตัวแม่ ตอนนั้นแหละ ตัวของแม่หรือยังพูดเราก็ลมลงกล่องกับพื้น ไปแล้ว ตายในท่านนั่งนะ คำถามคือว่า ยายรู้หรือเปล่าว่า วันนั้นเป็นสุดท้ายของยาย ทำในรูปแดก เดินจมกมสั่งจังวะ หรือตามโบ่ไหวใจ แต่ฟึกจากการที่เจอการกระทบ เจอสิ่ง เราร้องยอดอย่วน หรือสิ่งยอดอยู่ เจอสิ่งที่ไม่ถูกใจ เจอสิ่งที่เห็นว่าไม่ถูกต้อง แต่ก็ยังสะใจให้สงบได้ จิตไม่วันไหวใจไม่กับเพื่อ มันนี่เป็นตัวเจอชินว่าเราพร้อมที่จากแปลงสงบ ถ้าว่าเจออะไรก็มันกระทบแล้ว จิตกระเจิงตลอด ฟุงส่าง อันนี้สังว่าจะไม่พร้อม ไม่เป็นไร ฟึกต่อไป แต่ให้รู้ว่าสิ่งที่ควรจะเป็น จะช่วยส่วนให้เราพร้อม และจะทำงานได้สติสำคัญมาก ต้องสติออน เจออะไรก็ถูกก็กระเพื่อม เจออะไรมาก็ทุ้งก็เจิง และสิ่งที่เราเจอมันเล็กน้อยมาเมื่อเชียกับตอนที่เราจะตาย ทั้งความปัวด ทั้งอารมศรรพัติ ทั้งอารมภาพร้อนที่ยุ่งเยิงสับสนพอแรงกรรม มันจะมานักกว่าสิ่งที่เราเจอในชื่อภัยจำบัน อาจจะ 2 ท่าว 3 ท่าว 5 ท่าว 10 ท่าวกันแหละ ในชื่อภัยจำบันที่เรายังเจออะไรมาก็ถูกก็เจตวันไหวใจก็เพิ่ม ก็ไม่ในจ้ายว่าถึงตอนนั้น ถึงเวลาที่เราจะหมดลม เราจะมีความพร้อมที่จะพาใจสงสกับหรือเปล่า? แบบที่ใจจะเป็นตัวช้วยกับกลายเป็นตัวซ้ำกันแหละ ต้องไม่ประมาณ ต้องมันฝึกดูซะเมอร์ การฝึกธรรมซ้ำ จะช่วยทำให้เกินที่ใส่ใหม่ที่อือต่อการ พระเจ้าของต่างสงสกับได้ การฝึกธรรมซ้ำ จะการภาพฺังกัน